Was ist ein Team?

In deinem Team fehlt das Teamgefühl? Wirkliche Erfolge bleiben aus? Damit bist du nicht allein. Häufig hat man es eher mit einer Gruppe von Menschen als mit einem echten Team zu tun. In meinem Artikel beschreibe ich dir sieben Merkmale und eine Definition, die den Unterschied zwischen einer Gruppe und einem echten Team ausmachen. Beides hilft dir dabei, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, damit du ein starkes Team formen kannst.

Definition und Bedeutung: Was ist ein Team?

Meiner Beobachtung nach wird der „Team“-Begriff heutzutage leider sehr inflationär auf fast alle Gruppen von Menschen und Formen menschlicher Zusammenarbeit angewendet. Dabei gibt es große Unterschiede zwischen einer Gruppe und einem echten Team. Bevor ich aber genauer auf meine Definition eingehe, möchte ich dir noch ein wenig Kontext mitgeben.

Die Definition habe ich aus meiner langjährigen Erfahrung und Arbeit mit Teams aller Art abgeleitet. Sie ist inspiriert von den Rahmenbedingungen, die du in Teams und Organisationen vorfindest, die sich gemeinhin „agil“ nennen. Ich möchte aber betonen, dass ich solche Teams auch in anders strukturierten Organisationen vorgefunden habe. Somit ist meine Definition nicht auf jene beschränkt, die „agil“ genannt werden oder sich selbst so nennen – aus welchen Gründen auch immer.

Ein Team ist ein fester Zusammenschluss von mindestens zwei, idealerweise fünf bis neun Personen, die gemeinsam auf ein Ziel hinarbeiten, das allen Teammitgliedern bekannt ist und das diese für erstrebenswert halten.

Um das gemeinsame Ziel zu erreichen, verfügt das Team über alle erforderlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Es ist befugt, eigenständig Entscheidungen von angemessener Tragweite zu fällen. Außerdem überprüft und adaptiert das Team regelmäßig die Wirksamkeit seiner Zusammenarbeit, die auf gelebten Werten, Prinzipien und Praktiken basiert.

Jetzt wo du die Definition gelesen hast, merkst du wahrscheinlich, dass ein Team für mich wesentlich mehr Bedeutung hat, als in den Hochseilgarten zu gehen und ein paar gemeinsame Meetings zu veranstalten. Vielleicht wirst du dir jetzt denken: Es wird doch etwas dauern, bis mein Team diese Bedeutung und Definition erfüllt? Ist diese Definition nicht ziemlich hochgegriffen? Damit hast du sicherlich nicht unrecht. Aber dazu kommen wir später – versprochen.

Zuerst möchte ich dir die sieben Merkmale eines Teams, die in der Definition enthalten sind, etwas genauer erklären.

Sieben Merkmale für ein richtiges Team und der Unterschied zur Gruppe

Werfen wir nun einen genaueren Blick auf die sieben Merkmale, die in der Definition stecken und den Unterschied zwischen einer Gruppe und einem echten Team ausmachen.

Ich empfehle dir, bei den beschriebenen Merkmalen über dein eigenes Team zu reflektieren. Erfüllt dein Team die Merkmale? Sei ehrlich – ich verspreche dir, dass sich deine Reflexion lohnen wird! Ich bin gespannt auf deine Erkenntnisse!

Sieben Merkmale machen den Unterschied zwischen einer Gruppe von Menschen und einem echten Team.

1. Ideale Teamgröße: Zwei bis neun Personen

Reichen zwei Personen, um ein Team zu bilden? Ja, um ein Team entsprechend meiner Definition zu bilden, sind eigentlich nur zwei Personen erforderlich. Für kleinere Aufgaben reicht das bestimmt aus. Die Erwartungen an ein Team und die Größe der Aufgaben gehen meistens jedoch über das hinaus, was zwei Personen realistisch leisten können. Deshalb finde ich eine Teamgröße von fünf bis neun Personen ideal.

Vielleicht fragst du dich jetzt, welche Bedeutung diese Zahl für ein Team hat? Hat er die gewürfelt, als er diesen Artikel geschrieben hat? Nein, keine Sorge. Es wurde wissenschaftlich nachgewiesen, dass bei Gruppen, die mehr als neun Mitglieder haben, die internen Kommunikations- und Abstimmungsaufwände ansteigen. Hierdurch wird die Gruppe zunehmend unbeweglicher, ineffizient und ineffektiv. Es geht somit bei größeren Gruppen ein entscheidender Vorteil verloren – ein deutlicher Unterschied zu einer Gruppe. Bemerken wirst du das meistens an verlängerten, ewig dauernden Meetings oder Abstimmungsrunden, in denen in großer Gruppe diskutiert wird, um eine Entscheidung treffen zu können oder daran, dass die linke Hand nicht weiß, was die Rechte tut.

2. Fokus: Ein fester Zusammenschluss von Menschen

In vielen Organisationen sind mir Menschen begegnet, die in mehreren Teams arbeiten und ihre Arbeitszeit auf die jeweiligen Termine und Aufgaben aufteilen müssen. Meistens liegt das daran, dass diese Menschen ein besonderes Profil mitbringen, das zwar im Unternehmen besonders gefragt, aber nicht ausreichend vorhanden ist. Auch Sparmaßnahmen seitens der Organisation habe ich schon als Ursache gesehen.

Ich sage dir: Lasse dich nicht darauf ein. Heutzutage steht in jedem halbwegs seriösen Buch, das sich mit der Begleitung von Teams beschäftigt, dass eine Aufteilung auf mehrere Teams einfach nicht funktioniert. Punkt.

Teammitglieder, die in mehreren Teams arbeiten müssen, können es letztendlich keinem wirklich recht machen. Deshalb erschöpfen und frustrieren sie zunehmend. Achte deshalb darauf, dass deine Teammitglieder den größten Teil ihrer Arbeitszeit und Arbeitskraft exklusiv für dein Team aufbringen können. Nur so können sie sich fokussieren und Aufgaben in guter Qualität abschließen.

3. Ziel: Gemeinsam, für alle Teammitglieder erreichbar und erstrebenswert

Hast du schon mal an einem Ziel gearbeitet, das dich nicht inspiriert oder sonderlich interessiert hat? Ich habe das mal machen müssen. Wirklich ins Zeug gelegt habe ich mich dafür ehrlicherweise nicht. Das gleiche gilt auch für dein Team. Nur, wenn deine Teammitglieder ein gemeinsames Ziel haben, das allen bekannt ist und sie für erreichbar und erstrebenswert halten, werden sie auch daran arbeiten, es effektiv und in guter Qualität zu erreichen.

In einigen Organisationen kann die Suche nach einem derartigen Ziel jedoch alles andere als leicht sein. Insbesondere, wenn das Team aus einer eigentlich gut gemeinten Umstrukturierung mehrerer Teams hervorgegangen ist. Hier kannst du deine Teammitglieder in den Entstehungsprozess wertstiftender Ziele von Beginn an integrieren oder diese von der Organisation wiederholt einfordern. Gute Ziele haben eine wichtige Bedeutung für den Erfolg eines Teams – verzichte also nicht auf sie!

4. Fähigkeiten: Alle erforderlichen Fertigkeiten sind im Team vorhanden

Damit deine Teammitglieder ihr gemeinsames Ziel erreichen können, müssen sie über das notwendige Wissen und Können sowie idealerweise über ausreichend Erfahrung verfügen. Müssen also alle deine Teammitglieder alles wissen und können? Nein, es ist die Summe aller Fähigkeiten, die dazu führt, dass das Team den richtigen Mix aus Wissen und Können hat, mit dem es sein gemeinsames Ziel erreichen kann. Warten auf externe Zulieferungen und eine hohe Anzahl von Abhängigkeiten zeigen jedoch, dass deinem Team die erforderlichen Fähigkeiten hierfür fehlen.

Ich habe in diesem Zusammenhang gute Erfahrungen damit gemacht, mit den Teammitgliedern eine Skillmatrix zu entstellen. Welches Wissen oder welche Fähigkeiten benötigen sie? Welche sind schon vorhanden? Die daraus entstehende Übersicht ermöglicht deinem Team, seine Lücken beispielsweise mit tiefergehenden Trainings oder Pairprogramming zu schließen.

5. Entscheidungen: Angemessene Entscheidungskompetenz

Wenn viele Entscheidungen von einer teamexternen Instanz wie beispielsweise Vorständen oder Lenkungsausschüssen getroffen werden, schränkt dies die Kreativität deiner Teammitglieder ein. Zusätzlich werden diese die fehlende Entscheidungsbefugnis als Zeichen des Misstrauens verstehen und davor zurückschrecken, Verantwortung für getroffene Entscheidungen oder das Endergebnis zu übernehmen. Die Wartezeiten bis teamexterne Instanzen eine Entscheidung getroffen haben, sorgen zusätzlich für Zeitverluste, wodurch du wichtige Vorteile der Teamarbeit verlierst.

Aus diesen Gründen solltest du deine Organisation darauf hinweisen, dass deine Teammitglieder befähigt sein müssen – im Rahmen ihrer Arbeit an den Zielen – die damit zusammenhängenden Entscheidungen treffen zu können. In der Umsetzung kannst du deine Teammitglieder unterstützen, indem du darauf achtest, dass sie sich in keine basisdemokratischen und zeitintensiven Diskussionen verstricken. Beispielsweise, indem du ihnen geeignete Methoden zeigst, die ihnen helfen, Entscheidungen effizient zu treffen.

6. Reflexion: Regelmäßige Überprüfung der Wirksamkeit und Zusammenarbeit

Ein wichtiger Punkt meiner Definition ist die regelmäßige Reflexion der Wirksamkeit im Team. Auf diesem Weg überprüfen die Teammitglieder, ob die gewählte Vorgehensweise und die Art ihrer Zusammenarbeit noch wirkungsvoll sind. Dabei reflektiert dein Team idealerweise auch darüber, ob es das gemeinsame Ziel noch auf die aktuelle Art und Weise erreichen kann. Das sind zwei starke Argumente dafür, warum viele Teams üblicherweise eine Retrospektive durchführen und in dieser gemeinsam reflektieren. Deins hoffentlich auch.

Wird in der Retrospektive Optimierungspotenzial identifiziert, erarbeiten die Teammitglieder konkrete Maßnahmen und setzen diese zeitnah um, damit auch wirklich eine Verbesserung eintreten kann. Je öfter die Teammitglieder das machen, desto mehr entwickeln sie zunehmend eine Haltung der kontinuierlichen Verbesserung, durch die sie ihre Zusammenarbeit langfristig verbessern wollen und werden.

7. Werte: Die Zusammenarbeit basiert auf gelebten Prinzipien, Praktiken und Teamregeln

Werte, Prinzipien und Teamregeln machen eine erfolgreiche Zusammenarbeit erst möglich, weil sie wichtige Umgangsregeln explizit machen. Gegenseitiger Respekt, Mut zu schwierigen Diskussionen und konstruktive Kritik sowie ein offener und ehrlicher Umgang miteinander. Dies sind Beispiele für Werte und Teamregeln, die ein Team als Fundament für seine Zusammenarbeit wählen kann.

Wertvoll werden Werte und Teamregeln erst, wenn sie auch wirklich gelebt werden – und nicht, wenn sie auf Kaffeetassen und Hochglanzposter gedruckt werden. Ersteres gelingt beispielsweise dadurch, indem du deinem Team die Werte vorlebst und Werteverletzungen thematisierst. Hierdurch hilfst du deinem Team, die Werte zu erleben, zu spüren und ihre Bedeutung zu verstehen.

Der Team-Coach moderiert die Retrospektive und wählt die entsprechenden Methoden aus.

Abgrenzung: Was ist der Unterschied zwischen einer Arbeitsgruppe und einem Team?

Da es in vielen Organisationen auch andere Formen der Zusammenarbeit gibt, möchte ich noch eine Abgrenzung vornehmen. Diese Formen der Zusammenarbeit kümmern sich beispielsweise um die Bearbeitung von Aufgaben und Themen, die von keinem der bereits bestehenden Teams übernommen werden können oder kurzfristig erledigt sein müssen.

Solche Arbeitsgruppen oder Taskforces werden oft zeitnah aus genau jenen Menschen gebildet, die benötigt werden, um ein plötzlich aufgetretenes Problem zu lösen. Auf der inhaltlichen Ebene haben einige Arbeitsgruppen in der Tat Ähnlichkeiten mit Teams und ihrer Bedeutung. Sie haben beispielsweise ein gemeinsames Ziel, Autonomie und die passende Kombination von Wissen und Fähigkeiten. Ihnen fehlt jedoch oftmals die emotionale Tiefe.

Aus diesem Grund habe ich Teams als festen Zusammenschluss von Personen definiert. Ich bin nämlich davon überzeugt, dass nur dann ein großes gegenseitiges Vertrauen und eine Arbeitsatmosphäre entstehen kann, in der alle Teammitglieder zum Wohle des gemeinsamen Ziels ihre Meinungen und Gedanken offen äußern. Eine solche sichere Arbeitsatmosphäre wird auch als psychologische Sicherheit bezeichnet und ist der Unterschied zwischen Teams, die Erfolge feiern und Teams, die nicht so richtig vom Fleck kommen.

Sieben Merkmale: Reflektiere über dein eigenes Team

Du kennst jetzt die Abgrenzung von Teams und Arbeitsgruppen. Außerdem weißt du, welche Bedeutung der Begriff „Team“ für mich einnimmt und wo ich einen Unterschied zu einer Gruppe sehe.

Sind „Teams“, die meine Definition nicht erfüllen somit keine Teams? Für mich persönlich nicht. Aber ich muss auch zugeben, dass die obige Definition etwas (sehr) hochgegriffen ist. Wenn ich ehrlich bin, wird nur ein Bruchteil der Teams, die du in Organisationen vorfindest, wirklich alle sieben Merkmale erfüllen.

Viele Teams erfüllen die sieben Merkmale und Definition nicht

Nicht ohne Grund lassen sich in vielen Organisationen Teams finden, die nicht meiner Definition entsprechen. Beispielsweise „Teams“, die aus über 20 Mitarbeitenden bestehen. Auch „Teams“, in denen die Mitarbeitenden komplett unterschiedliche Ziele verfolgen und bei denen sie sich auch nicht unterstützen können oder wollen, habe ich schon gesehen. Früher oder später wundern sich dann meistens Teamleiter, Führungskräfte, Scrum Master oder andere Beteiligte über das fehlende Teamgefühl oder den fehlenden Teamerfolg. Welche Idee hatten sie, um mit der Situation umzugehen? Sie haben Teambuilding-Maßnahmen ergriffen und einen gemeinsamen Ausflug gemacht. Dem fehlenden Teamgefühl und dem Teamerfolg hat das leider nicht wirklich geholfen. Warum ich dir das erzähle?

Weil ich davon überzeugt bin, dass man diesen Gruppen von Menschen wirklich hätte helfen können. Beispielsweise, indem man statt eines Ausflugs in den Hochseilgarten gemeinsam die sieben Merkmale eines richtigen Teams reflektiert und die hierfür notwendigen Voraussetzungen geschaffen hätte. Da mir dieser Punkt so wichtig ist und ich dafür arbeite, die Welt für Teams und ihre Teammitglieder jeden Tag ein bisschen besser zu machen, habe ich ihn als wichtigen Bestandteil in das Intensivtraining für nachhaltige Teamentwicklung eingebaut. Vielleicht ist das auch der richtige Anlaufpunkt für dich, um gemeinsam mit mir über dein Team zu reflektieren?

Schrittweise Umsetzung der Merkmale

An dieser Stelle hoffe ich, dass du während meiner Erläuterung reflektiert hast, wie es um die sieben Merkmale in deinem Team steht. Hast du den Unterschied zwischen einer Gruppe und deinem Team bemerkt? Erfüllt es alle sieben Merkmale? Ich schaue mal in meine Glaskugel und sage: Vermutlich nicht und das ist – wie gesagt – auch gar nicht schlimm. Viel wichtiger ist, dass du dir diese Tatsache bewusst gemacht hast. Damit bist du vielen Personen, die mit solchen Gruppen arbeiten, schon einen deutlichen Schritt voraus.

Und was machst du am besten aus dieser Erkenntnis? Ich empfehle dir, mit deinen Teammitgliedern über die sieben Merkmale zu sprechen. Gemeinsam könnt ihr den Fokus auf die Merkmale richten, die nicht erfüllt sind: Welche Bedeutung hat das für dein Team? Lohnt es sich, daran zu arbeiten? Können deine Teammitglieder dennoch effizient arbeiten und ihr Ziel erreichen? Wenn nicht, was könnt ihr gemeinsam dafür tun, um das zu verändern?

Häufig sind anschließend viele Gespräche innerhalb der Organisation notwendig, um die Voraussetzungen für richtige Teams zu schaffen. Mit Teammitgliedern, Führungskräften und vermutlich sogar mit der Geschäftsführung. Fokussiere dich für den Anfang auf ein Merkmal und versuche nicht die ganze Welt an einem Tag zu retten. Ich verspreche dir, dass es dir die Teammitglieder danken werden und sich dein Aufwand lohnen wird.

Tipp: Ein Modell für die Weiterentwicklung deines Teams

Bei der Arbeit mit deinen Teammitgliedern und deiner Organisation kann dir ein Modell für Teamentwicklung helfen. Beispielsweise, indem du es nutzt, um die Hintergründe von Verhaltensweisen zu verstehen oder mit deinen Teammitgliedern den nächsten Entwicklungsschritt zu erreichen. Wenn ich von einem Modell für Teamentwicklung spreche, hast du vielleicht die Teamuhr von Tuckman im Kopf.

Die Teamuhr? „Wenn wir etwas am Team ändern, geht es automatisch wieder durch das Norming, Forming, Storming! Da müssen wir aufpassen!“ Kennst du solche Aussagen auch? Immer wieder höre ich von erfahrenen und langjährigen Führungskräften oder Coaches, dass Teams automatisch irgendwelche Phasen durchlaufen oder sie ihre Teams ins Performing bringen zu müssen.

Mit ihren Gedanken interpretieren sie einen Automatismus in die Teamuhr von Tuckman und in den Ablauf der Phasen hinein, den Tuckman so nie beschrieben hat. Schließlich kann es in der Realität auch gar keinen starren Ablauf von Phasen geben, der bei allen Teams gleich sein soll. Wie auch, wo doch jedes Team anders ist. Im verlinkten Artikel kannst du auch nachlesen, dass Tuckman mit einigen seiner Schlussfolgerungen falsch gelegen hat und Pamela Knight diese mit ihrer Studie widerlegt hat. Aus diesen Gründen empfehle ich dir ein anderes Modell.

Für die Umsetzung der sieben Merkmale und der Definition von Team sind explizite Phasen vorgesehen: Die Teamuhr von Tuckman
Das Modell für nachhaltige Teamentwicklung kann den Unterschied zwischen Gruppe und Team machen

Das Modell für nachhaltige Teamentwicklung. Dieses Modell ist eher als eine Art Gedankenmodell oder Modell zur Reflexion zu verstehen. Es besteht aus fünf Handlungsfeldern, in denen sich Teams und Menschen entwickeln: Psychologische Sicherheit, Wissen, Erfahrung, Werte und Haltung.

Wenn du das Modell verinnerlicht hast, hilft es dir darüber zu reflektieren, warum sich deine Teammitglieder oder Personen aus der Organisation so verhalten, wie sie es tun. Warum kommt ein Teammitglied immer zu spät zum Teammeeting? Fehlt ihm eine vertrauensvolle Atmosphäre, also die psychologische Sicherheit (Mit meiner Verspätung dauert das Meeting ja nicht mehr so lange…)? Fehlt es dem Teammitglied an Wissen, weil ihm Sinn und Zweck des Meetings nicht klar sind? Oder fehlen Werte wie Pünktlichkeit oder Respekt im Team? Und, und und.

Du siehst: Richtig angewendet, hilft dir das Modell dabei, dein Team und auch dich persönlich kontinuierlich wie auch nachhaltig weiterzuentwickeln. Versprochen.

Du willst zeigen, welche Bedeutung es hat, ein starkes Team zu sein?
In unserem Praxisbuch für nachhaltige Teamentwicklung erklären wir dir die fünf einfachen Arbeitsschritte, die du dafür benötigst.

Das Praxisbuch hilft dir, die Bedeutung eines richtigen Teams zu verstehen.

Dein Experte für Teamentwicklung

Markus Trbojevic, Autor von "Jedes Team ist anders" und Teamentwickler aus Leidenschaft.

Markus Trbojevic
Teamentwickler, Coach und Autor von „Jedes Team ist anders“.

Markus liebt es, wenn sich Teammitglieder entwickeln und als Team sukzessive Erfolge feiern. Als Autor von „Jedes Team ist anders“ sieht er seine Mission darin, dir Teamentwicklung möglichst nahbar und verständlich zu machen, damit du ein starkes Team entwickeln kannst.

Du hast Rückfragen? Dann freut sich Markus auf deine Kontaktaufnahme über das Kontaktformular oder per Videokonferenz. Nutze dafür einfach die Terminvereinbarung.